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Langzeit-EKG

Das Langzeit-EKG - auch Holter-EKG nach seinem Erfinder Norman Holter genannt - zeichnet über bis zu 72 Stunden das EKG mit. Hier können alle Formen von Herzrhythmusstörungen festgestellt werden. Der Stellenwert von Herzrhythmusuntersuchungen hat in den letzten Jahren immer weiter zugenommen.

Die Messung erfolgt über sechs Elektroden im Brustbereich. Das moderne Aufzeichnungsgerät ist sehr klein und leicht. Sie können ohne Störung ihrem normalen Tagesablauf nachgehen.

Das Langzeit-EKG hilft zur Abklärung:

  • von Herzrhythmusstörungen, Herzstolpern oder Herzrasen
  • von Schwindelzuständen
  • nach einem Kollaps / Bewusstlosigkeit
  • zur Therapieüberwachung bei einer herzrhythmusstabilisierenden Therapie
  • zur Abklärung von Brustbeschwerden und Luftnot
  • zur Überwachung bei Herzerkrankungen

Ihr Nutzen

Das Langzeit-EKG dient der frühzeitigen Ermittlung von Herzerkrankungen und deren rechtzeitigen Therapie.